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Der Bundesrat will die Dokumente zu öffentlichen Beschaffungen geheim halten


Interessanter Artikel im "DER BUND" vom 17.02.2017.
Bereits gibt es kritische Stimmen und ich weise insbesondere auf den Kommentar von Christian Brönnimann im "DER BUND" vom Samstag, 18.02.2017 hin.
Gegen die Pläne des Bundesrates wehrt sich auch der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte. Wenn das Parlament diesem Entscheid folge, werde es für Bevölkerung und Medien nicht mehr nachvollziehbar sein, wie die Behörden beim Bezug von Gütern und Dienstleistungen mit Steuergeldern umgingen, schreibt er in einer Stellungnahme.
Er erinnert an die Aufdeckung teurer Beschaffungspannen, aus welchen wichtige Lehren gezogen worden seien.

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